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CuriousU Summer School 2019 an der Twente University, Enschede

Zwei ITS-Studierende hatten gemeinsam mit KollegInnen aus anderen Studiengängen im Sommer die Möglichkeit im Rahmen der CuriousU Summer School 2019 an der Twente University in den Niederlanden neue Einblicke in das Thema des Design Thinkings und Innovation im allgemeinen zu bekommen. Mit dem folgenden Bericht möchten sie ihre Eindrücke mit allen Studierenden teilen, die sich für internationale Projekte dieser Art interessieren.

Alexander Bendl und Patrick Eschborn vom Studiengang Informationstechnik und System-Management, Eva-Maria Kremser und Julia Brunhuber vom Studiengang Betriebswirtschaft und Patrick Schmid, MultiMediaArt, reisten im Begleitung vom Rishelle Wimmer, Lehrende am Studiengang Informationstechnik und System-Management und Petra Meyer, Lehrende am Studiengang Betriebswirtschaft, nach Twente und berichten:

"Als wir uns auf den Weg zur CuriousU Summer School der Universität Twente in Enschede, einer Stadt im Osten der Niederlande, machten, war die Spannung groß, was uns genau erwarten wird. Rückblickend lässt sich sagen, dass es einzigartige neun Tage waren, voll mit Kursen zu Design Thinking, emotionaler Intelligenz, pitchen von Ideen und Reflektionen, aber auch mit interessanten Aktivitäten wie beispielsweise Firmenbesuche bei FrieslandCampina , dem größten Milchproduzenten der Niederlande oder Philips, wo uns am High Tech Campus Eindhoven die neuesten Medizintechnologien gezeigt wurden, das Abseilen von einem Gebäude, ein Abendessen mit CEOs, Yoga zum wach werden und das Ausbrechen aus einem Escape Room.

Der von uns besuchte Kurs “Leaders of Innovation and Impact” wurde von Studenten der Universität Twente, die Teil des University Innovation Fellow Programms sind, geplant und organisiert. Die Teilnehmer dieses Kurses kamen aus allen Ecken der Welt und aus den unterschiedlichsten Studiengängen. Im Laufe der neun Tage entwickelte sich aus diesem wilden Haufen ein gemeinsames Team mit Freundschaften, die weit über das Event andauern.

Ein wichtiger Punkt in den neun Tagen war es, sich inspirieren zu lassen und andere zu inspirieren. Angefangen haben wir mit Gruppenaktivitäten, um uns kennen zu lernen. Danach konnten wir uns eines von vier Projekten aussuchen, an denen wir in kleinen Gruppen arbeiten wollten. Das Ausarbeiten der Projekte war in unterschiedliche Schritte des Design Thinking Prozesses unterteilt, zu denen zuvor Vorträge und Workshops gehalten wurden. Zum Abschluss der Projekte gab es einen so genannten “elevator pitch”, der in unserem Fall wirklich in einem Aufzug stattfand, als letzte Übung vor dem Pitchen unserer Ideen vor einer hochkarätigen Jury.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Ziele des Kurses definitiv erreicht wurden. Wir wissen nun, wie wir die Design Thinking Methode verwenden können, um mit ihnen die besten Lösungen für komplexe Probleme zu finden. Die Summer School hat nicht nur einen persönlichen Mehrwert für uns als Teilnehmer generiert, es hat uns und somit auch der FH Salzburg ermöglicht, unser Netzwerk zu vergrößern und universitätsübergreifende Kontakte zu knüpfen."

« It is not just about thinking outside of the box – it is about what we can do with this box. »

Patrick Eschborn, Alexander Bendl, Julia Brunhuber, Patrick Schmid und Eva-Maria Kremser mit den Lehrenden Rishelle Wimmer und Petra Meyer.

Fünf Studierende der FH Salzburg nahmen an der CuriousU Summer School 2019 an der Twente University im Enschede teil. Patrick Eschborn, Alexander Bendl, Julia Brunhuber, Patrick Schmid und Eva-Maria Kremser mit den Lehrenden Rishelle Wimmer und Petra Meyer. (Foto: FH Salzburg)

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