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IKT-Forum 2016 | I(o)T for Industry von IT zu IoT - was ist wircklich neu?

Rückblick

Herausforderungen des IoTs

Das Internet der Dinge bietet sowohl für Start-Ups als auch für bereits erfolgreiche Unternehmen viele Chancen. „Der Trend hin zu maßgeschneiderten Produkten und Services ist deutlich spürbar. Wie ein Unternehmen damit umgeht, wird über Erfolg oder Scheitern entscheiden“, sagt Thomas Heistracher, Forschungsleiter  des Studiengangs Informationstechnik & System-Management der FH Salzburg.

Human Ressources als Erfolgsfaktor

Laut einer Prognose der International Data Corporation (IDC) sollen demnächst 215 Milliarden IoT-Produkte und -Services die Wirtschaft bestimmen und 8,8 Billionen Dollar Umsatz bringen. Um sich auf dem Markt durchzusetzen bzw. weiterhin bestehen zu können, müssen Unternehmen in Zukunft verstärkt auf IoT-Strategien setzen. Dafür brauchen sie geschulte und motivierte Team-Mitglieder, die sich mit neuen Ideen, Konzepte und Arbeitsmethoden von der Menge abheben. Heistracher, der mit Experten beim heurigen IKT-Forum darüber diskutierte, bestätigt: „Unternehmen suchen händeringend Personen mit Entfaltungswunsch, mit Neugierde, mit Aufgeschlossenheit für zukunftsorientierte Dinge und dem Willen, sich neue Inhalte rasch anzueignen. Im kaum entflechtbaren Dschungel aus Hard- und Software, Daten und Services müssen sich zukünftige IT-Fachpersonen auskennen und kreative Überlebensstrategien – neue Angebote und Gesamtlösungen – entwickeln. Sie sollten sich in den Materien von digitalen Services, über Datenanalytik, bis hin zur digitalen Abbildung der Realität heimisch fühlen.“ Für Unternehmen an sich wird es immer wichtiger werden Strategien zur Bindung ihrer Mitarbeitenden zu entwickeln sowie sich frühzeitig um adäquate Nachwuchskräfte zu kümmern.

 

Text: Sandra Lagler
Fotos Event: Regina Schönherr

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