INTEGRA

Integration von Smart-Grid-Anwendungen

Das Forschungsprojekt INTEGRA beschäftig sich mit einer der zentralen Themen für die Umsetzung von Smart-Grid-Ansätzen:
Im Rahmen des Projektes wird erforscht, wie sich ein sicherer und stabiler Betrieb von intelligenten Mittel- und Niederspannungsnetzen (Smart Grids) in Gegenwart von vielen, sich gegenseitig beeinflussenden und voneinander abhängigen Smart-Grid-Dienstleistungen und unter Berücksichtigung des europäischen Energiemarktes organsieren kann.

Ein Ziel von INTEGRA ist es, „missing links“ in Form einer Toolbox (bsp. Schnittstellen, Softwaremodule ect.) zu entwickeln und für das Zusammenspiel einzelner Smart-Grids-Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Sobald die entsprechenden Anwendungsfälle aus wirtschaftlicher Sicht umsetzbar sind, wird damit die integrierte Anwendung von Smart-Grid-Funktionalitäten ermöglicht. Den Anforderungen an Security und Privacy und der Einbindung der Endanwender kommt dabei besondere Bedeutung zu.

Die Erkenntnisse aus diesem Projekt und die damit verbundene transnationale Kooperation stärken Österreichs strategische Positionierung in Standardisierungsgremien und in themenbezogenen Diskussionen auf europäischer Ebene. Daraus werden Empfehlungen für Politik und Regulierung sowie für Standardisierungsarbeit abgeleitet.

  • SGAM - Smart Grid Architecture Model

Facts:

Team: Dominik Engel, Ulrich Hofman, Christian Neureiter, Norbert Egger
Laufzeit: April 2013 – September 2015
Budget: € 2,000.000,- (gesamt)
            € 1,300.000,- (gefördert)
            €     98.000,- (FH/ITS)
Förderquote: 93 %
Fördergeber: Salzburg AG (im Rahmen eines geförderten FFG Projekts)
Kooperations Partner: Salzburg AG