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Line Racers

Schnelligkeit, Genauigkeit und der gezielte Move: Die ITS-Rennroboter faszinieren internationales Publikum.

Die kleinen mobilen Roboter folgen autonom einer vorgegebenen Linie – mit der Aufgabe, so schnell wie möglich ans Ziel zu kommen. „Dabei muss nicht nur die Hardware aerodynamisch gestaltet und milimetergenau ausgerichtet sein. Auch die Sensorik und die Regelungstechnik müssen genauestens abgestimmt sein, um keine unnötige Zeit zu verlieren“, sagt Karin Glader, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiengang Informationstechnik & System-Management. Das Entwickeln der Line Followers hat sich mittlerweile schon fast zu einem Sport entwickelt, bei dem sich die Teams gegenseitig messen. Glader: „Heuer waren wir mit zwei Studierendenteams an zwei verschiedenen Wettbewerben am Start“.

Die ZenonRacers

Die Masterstudenten Alexander Greisberger und Joachim Spielbichler zeigten vollen Einsatz und ließen ihren von Grund auf – ohne konkrete technische Vorgaben – selbst entwickelten „ZenonRacer“ bei der internationalen  RobotChallenge in Wien an den Start. „Wir hatten starke Konkurrenz. Insgesamt haben in dieser Kategorie 111 Teams aus den unterschiedlichsten Ländern teilgenommen“, sagt Alexander Greisberger. Die Challenge bestand darin, dass ihr Roboter einer schwarzen Linie autonom folgen musste – und das so schnell wie möglich. „Wir wussten im Vorfeld nicht, wie die Bahn aussehen wird, wie stark die Kurven sein werden und wie das Licht unsere Sensoren beeinflussen wird. Wir mussten unseren ZenonRacer deshalb rasch anpassen.“ Hierfür haben die Studenten eine eigene Kalibrierungssoftware geschrieben. „Außerdem war die Bahn leider immer wieder schnell verschmutzt, was sich auf die Haftung der Räder am Boden auswirkte. So mussten wir die Geschwindigkeit entsprechend ändern“. Mit ihrem Ergebnis sind die beiden berufsbegleitend Studierenden ganz zufrieden. „Wir sind unter die besten 16 gekommen!“ Vom Ehrgeiz gepackt, wollen Greisberger und Spielbichler auch noch nach Projektende weiter an dem Roboter bauen und nächstes Jahr – ausgestattet mit einem Ansauglüfter zwecks stärkerer Bodenhaftung in den Kurven – ihr Ergebnis bei weiteren internationalen Wettbewerben verbessern.

Roadrunner

ZenonRacer

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